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  <channel>
    <title>edition credo Nachrichten</title>
    <link>https://www.edition-credo.de</link>
    <description>Aktuelles aus der Redaktion edition credo, der Bibliothek katholischer Klassik</description>
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    <item>
      <title>Chesterton - THOMAS VON AQUIN: „Gut ist, wer die Wahrheit tut“</title>
      <link>https://www.edition-credo.de/chesterton-thomas-von-aquin</link>
      <description>G.K. Chesterton - Biographie Thomas von Aquin: Seine Werke, die ihn auch als Staats-Denker und politischen Philosophen zeigen, gehören zu den einflussreichsten Schriften des Abendlandes.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu bei credo biographie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           G. K. Chesterton:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           THOMAS VON AQUIN
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           credo biographie präsentiert ab Juni 2023 den vierten Band in dieser Reihe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Biographie von Thomas von Aquin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Heilige schuf eine einzigartige theologische Synthese, die das Zusammenwirken von Glauben und Vernunft,
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seele und Körper veranschaulicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            G. K. Chesterton, Erfinder der Pater-Brown-Geschichten,
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            sah in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas von Aquin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht nur den genialen Kirchenlehrer, sondern auch den Apostel des gesunden Menschenverstandes.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der französische Historiker Étienne Gilson schrieb über Chestertons Essay:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich halte dieses Buch für das Beste,
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           das je über den heiligen Thomas geschrieben wurde.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÜBER DEN AUTOR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Wir kennen G. K. Chesterton als Autor der Detektivgeschichten um Father Brown und von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orthodoxie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dieser großartigen Hommage auf die Dogmen des Glaubens. Der englische Journalist und Romancier, wortgewaltiger Streiter wider den Ungeist, zeigte seine Kunst aber auch in Biografien. Nicht zuletzt über Thomas von Aquin, in dem er „einen großen Befreier des menschlichen Geistes“ sah.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geboren am 29. Mai 1874 in London als Sohn eines protestantischen Immobilienmaklers war Chesterton mit 12 Heide, mit 16 Agnostiker, mit 18 in einem Zustand moralischer Anarchie. 1922 führte ihn sein messerscharfes Denken in die römisch-katholische Kirche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chesterton schrieb rund hundert Bücher, darunter politische Satiren wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mann, der Donnerstag war
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Kafka, Brecht, Borges, C. S. Lewis, Tucholsky verbeugten sich vor seiner intellektuellen Brillanz. Mit Bernhard Shaw verband ihn eine Freundschaft – bei gleichzeitiger Ablehnung von dessen Ansichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In seinem Essay über den heiligen Thomas zeichnet er die gewaltigen Synthesen des Kirchenlehrers nach, aber auch dessen Menschlichkeit. Der leidenschaftliche Zigarrenraucher starb am 14. Juni 1936. Bei seiner Totenmesse sprach der Priester und Krimiautor Ronald Knox, der wie Alec Guinness unter dem Einfluss Chestertons zum Katholizismus konvertierte. Pius XI. ehrte ihn posthum mit dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fidei defensor,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verteidiger des Glaubens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Chesterton ist einer der gescheitesten Männer, die je gelebt haben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ernst Bloch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Werke von Gilbert Keith Chesterton sind voller Weisheiten und Warnungen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            George Bernard Shaw
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÜBER DAS BUCH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thomas von Aquin (1225-1274), italienischer Dominikaner und in Paris und Köln Schüler des Albertus Magnus, ist einer der bedeutendsten Lehrer der katholischen Kirche. Er schuf eine einzigartige theologische Synthese, die das Zusammenwirken von Glauben und Vernunft, Seele und Körper veranschaulicht und die menschliche Freiheit von Gott her beleuchtet. Seine Werke, die ihn auch als Staats-Denker und politischen Philosophen zeigen, gehören zu den einflussreichsten Schriften des Abendlandes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besondere Bedeutung hat seine Integration der Lehre des Aristoteles in die christliche Theologie. Papst Benedikt XVI. würdigte ihn als „Meister des Denkens“. Der Weg und das Glück des Menschen, lehrte der Aquinate, sei durch das Ziel bestimmt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gut sei, „wer die Wahrheit tut“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Erkennen und Anerkennen Gottes sei der innerste Kern und die existentielle Sehnsucht des Menschen, das, was ihn letztlich erfüllt und zur Selbstverwirklichung befähigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thomas starb am 7. März 1272 auf der Reise zum 2. Konzil von Lyon im Kloster Fossanova. 1323 wurde er heiliggesprochen, 1567 zum Kirchenlehrer erklärt. Von ihm stammt unter anderem das gesamte Fronleichnamsoffizium, darunter der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hymnus Tantum ergo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             über das Allerheiligste Sakrament des Altares.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Titel-3D_Thomas-von-Aquin.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 15:12:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.edition-credo.de/chesterton-thomas-von-aquin</guid>
      <g-custom:tags type="string">edition credo,Biographie Thomas von Aquin,G.K. Chesterton,credo klassik,Thomas von Aquin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Thomas-von-Aquin_Chesterton_Blog-Vorschau.jpg">
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blaise Pascal - PENSÉES: „Jener, der uns ohne uns geschaffen hat, kann uns nicht ohne uns retten.“</title>
      <link>https://www.edition-credo.de/blaise-pascal-pensees</link>
      <description>Das Jahrhundertgenie Blaise Pascal gilt als einer der bedeutendsten Denker der französischen Klassik. Als genialer Mathematiker und katholischer Christ brachte er Wissenschaft und Glauben, Verstand und Herz in Einklang und wurde damit zu einer entscheidenden Gestalt der europäischen Geistesgeschichte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu bei credo klassik:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blaise Pascal:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           PENSÉES
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           credo klassik präsentiert am 24. Juli 23 den dritten Band in dieser Reihe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pascals "Gedanken über die Religion und einige andere Dinge".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie erscheinen in der "Bibliothek katholischer Klassik" punktgenau zum 400. Geburtstag des großen französischen Mathematikers und Philosophen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seine Pensées, aufgezeichnet auf etwa 1000 Notizzetteln, blieben unvollendet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und doch erwies sich die Sammlung als ein unerschöpfliches Werk des Ringens um die Rätsel des Glaubens, der Welt und der Seele;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch oder gerade weil der komplexe Text mitunter verstören muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als genialer Mathematiker und katholischer Christ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brachte er Wissenschaft und Glauben, Verstand und Herz in Einklang und wurde damit zu einer entscheidenden Gestalt der europäischen Geistesgeschichte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit einem Wort:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein Stück Weltkulturerbe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÜBER DEN AUTOR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geboren am 19. Juni 1623 in Clermont in der Auvergne als Sohn eines adeligen Richters, verlor Blaise Pascal im Alter von drei Jahren seine Mutter. Von seinem Vater unterrichtet, erwies sich das kränkliche Kind bald als mathematischer Wunderknabe. Niemand hat dabei die Vita Pascals zutreffender beschrieben als François-René de Chateaubriand:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Da war einmal ein Mensch, der als 12-Jähriger mit Hilfe von Stäben und Ringen die mathematische Wissenschaft begründete, der als 16-Jähriger die gelehrteste Abhandlung über die konischen Körper seit der Antike schrieb; der mit 19 Jahren eine Wissenschaft, die nur mit dem Verstande zugänglich war, maschinell erfasst hat, der mit 23 die Phänomene des Luftgewichts aufzeigte, der sich der Religion zuwandte und Gedanken aufs Papier brachte, welche über Gott und die Menschen gleich viel aussagen. Dieses erschreckende Genie hieß Blaise Pascal.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Mensch begreift „die Wahrheit nicht mit der Vernunft allein, sondern auch mit dem Herzen“,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           betonte der Universalgelehrte. Die „Logik des Herzens“ kenne am Ende nur noch die Liebe zu Jesus Christus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pascal starb nach langer Krankheit am 18. August 1662 in Paris. „Er war ein großer Geist“, notierte der Literaturkritiker Sainte-Beuve, „und besaß, was nicht immer alle großen Geister besitzen, ein großes Herz“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Pascal fordert den Widerspruch heraus und hat ihn schon einbezogen.“      
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Reinhold Schneider
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÜBER DAS BUCH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sinn des Lebens, die Unendlichkeit, die Grenzen der Vernunft, Tod, Gott – Blaise Pascals Pensées beschäftigen sich mit den großen Fragen der menschlichen Existenz. In Stichworten, Aphorismen und längeren Dialogen versucht er in seinem nachgelassenen Werk, das 1669, sieben Jahre nach seinem Tod, erschienen ist, die Menschen zu erreichen, „die mit völliger Aufrichtigkeit und wahrhafter Sehnsucht die Wahrheit zu erkennen“ suchen. Ziel seiner unvollendet gebliebenen Apologie des Christentums ist die Bekehrung von Atheisten oder Zweiflern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Paris verkehrte Pascal in der geistreichen, skeptischen Gesellschaft der Salons. Nach einer Glaubenskrise erlebt er 1654, dem „Jahr der Gnade“, in einer Art Gottesschau eine Bekehrung und versucht danach, durch ein logisches Herangehen die Bedeutung unseres Daseins zu verstehen. Der Christ ist im Wesentlichen ein Fragender, ist er überzeugt, und er sollte auch jede Frage wagen, um wirklich Antwort zu bekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pascal zufolge sei es ein Zeichen „äußerster Geistesschwäche“, wenn man nicht „erkenne, wie groß das Elend des Menschen ohne Gott ist“; als eines Zustandes voll Angst, Einsamkeit und Langeweile.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Pascals Tod fand man im Futter seiner Jacke ein Mémorial eingenäht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf einem Stück Pergament notierte der Wissenschaftler:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Dies ist das ewige Leben, dass sie Dich erkennen, den einzig wahren Gott,
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           und den Du gesandt hast. Jesus Christus.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/buchtitel-classik_blaise-pascal_pensees-2.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 19 Jun 2023 19:36:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.edition-credo.de/blaise-pascal-pensees</guid>
      <g-custom:tags type="string">edition credo,Blaise Pascal,credo klassik,Blaise Pascal: Pensées</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Blaise-Pascal_Pensees_Vorschau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Blaise-Pascal_Pensees_Blog.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"DAS LIED VON BERNADETTE ist ein jubelnder Hymnus auf den geistigen Sinn der Welt.“</title>
      <link>https://www.edition-credo.de/das-lied-von-bernadette-ueber-das-leben-der-heiligen-bernadette</link>
      <description>Neuauflage des weltberühmten Lourdes-Roman "Das Lied von Bernadette" über das Leben der Heiligen Bernadette Soubirous</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu bei credo erzählung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FRANZ WERFEL:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Lied von Bernadette
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           credo erzählung präsentiert den dritten Band in dieser Reihe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der weltberühmte Lourdes-Roman des großen Schriftstellers
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           über das Leben der Heiligen Bernadette Soubirous
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Franz Viktor Werfel hatte sich bereits zu Beginn seines Schaffens geschworen, das göttliche Geheimnis und die menschliche Heiligkeit zu verherrlichen. Er verteidigte den „göttlichen Sinn des Universums“ und sah im Glaubensverlust des modernen Menschen
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „die Ursache unseres ganzen Elends“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DER AUTOR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geboren am 10. September 1890 in Prag als Sohn eines Lederwarenfabrikanten startete Franz Viktor Werfel seine Karriere als Verlagslektor in Leipzig. Früh wurden seine Bücher Bestseller, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verdi. Roman der Oper von 1924.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vierzig Tage des Musa Dagh
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            klagte er 1933 den Völkermord an den Armeniern an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geprägt durch den jüdischen Glauben seiner Familie, eine katholische Gouvernante und die Ausbildung an einer Ordensschule blieb Werfel stets offen für das Heilige. Er verteidigte den „göttlichen Sinn des Universums“ und sah im Glaubensverlust des modernen Menschen „die Ursache unseres ganzen Elends“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der Flucht vor den Nazis findet der Dichter mit seiner Frau Alma 1938 Unterschlupf in Lourdes. In seiner Verzweiflung wendet er sich „an jene mütterliche Kraft des Weltalls, die sich in dem armen Leben der kleinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernadette Soubirous
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            so heilbringend offenbart hatte." Falls er auf seiner Flucht vor den Nazis die rettende Küste Amerikas erreiche, versprach er, werde er als allererstes die bewegende Geschichte der Marienerscheinungen von Lourdes niederschreiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wirklich, "mir wurde geholfen“. Somit ist Franz Werfels Roman über die heilige Bernadette die Erfüllung eines Gelübdes. Der Roman wurde ein Welterfolg und gilt als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eines der erfolgreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werfel, der sich als christusgläubiger Jude verstand, verfasste das Buch 1941 in Los Angeles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegliedert in 50 Kapiteln – gemäß den Gesätzen des Rosenkranzgebetes. Zwei Jahre später wurde das Buch verfilmt und 1944 mit vier Oskars ausgezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der große Schriftsteller starb am 26. August 1945 in Beverly Hills an einem Herzinfarkt. „Werfel ist tatsächlich ein Wunder“, notierte Franz Kafka über seinen Freund, „der Mensch kann Ungeheures.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Keines meiner Bücher hat eine stärkere Botschaft und mehr Bedeutung als
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           The Song of Bernadette.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist ein jubelnder Hymnus auf den geistigen Sinn der Welt.“         
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Franz Werfel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich bin ein Katholik mit jüdischem Gehirn“, meinte Werfel einmal. Bereits zu Beginn seines Schaffens habe er sich geschworen, „immer und überall durch meine Schriften zu verherrlichen das göttliche Geheimnis und die menschliche Heiligkeit – des Zeitalters ungeachtet, das sich mit Spott, Ingrimm und Gleichgültigkeit abkehrt von diesen letzten Werten unseres Lebens.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÜBER DAS BUCH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand hätte auch nur einen Sou darauf verwettet, dass ein winziger Ort am Fuße der Pyrenäen, ein absolutes Nichts, zur Weltstadt wird, mit Abermillionen von Menschen aus allen Kontinenten, die hier Heilung und Stärkung suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu verdanken hat Lourdes seinen kometenhaften Aufstieg einem kleinen Mädchen – und im Eigentlichen dem wundersamen Wirken der Mutter Gottes. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein Ereignis am 11. Februar 1858, welches das Leben der Bernadette Soubirous, älteste Tochter verelendeter Müllersleute, mit einem Schlag verändert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 14-Jährige ist auf der Suche nach Reisigholz, als ihr in den Grotten unweit des Dorfes eine wundervolle Dame erscheint, die sich später als „Unbefleckte Empfängnis“ zu erkennen gibt. Bei der zweiten Erscheinung am 14. Februar begleiten sie alle ihre Mitschüler, bei der fünfzehnten von insgesamt achtzehn ist die Zahl der Zeugen bereits auf 20.000 angestiegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernadette wird verdächtigt und verfolgt, aber 1862 erkennt der zuständige Bischof die Erscheinungen als echt an. Am 8. Dezember 1933 wird sie heiliggesprochen. Ihr Leichnam ruht unversehrt in ihrem Kloster im französischen Nevers. Jährlich werden in Lourdes bis zu sechs Millionen Pilger gezählt. Von den tausenden Heilungen wurden rund 70 durch die katholische Kirche als Wunder anerkannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Lourdes ist einer der Orte“, so Papst Benedikt XVI., „die Gott erwählt hat, um dort einen besonderen Strahl seiner Schönheit leuchten zu lassen“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/buchtitel-erzaehlung_franz-werfel.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 May 2023 11:42:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.edition-credo.de/das-lied-von-bernadette-ueber-das-leben-der-heiligen-bernadette</guid>
      <g-custom:tags type="string">credo biographie,edition credo,Bernadette Soubirous,Das Lied von Bernadette,Franz Werfel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Werfel_Das-Lied-von-Bernadette_Vorschau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Werfel_Das-Lied-von-Bernadette_Blog.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Die Biographie einer Heiligen unserer Tage, die den ganzen katholischen Erdkreis erschüttern muss."</title>
      <link>https://www.edition-credo.de/die-biographie-einer-heiligen-unserer-tage-die-den-ganzen-katholischen-erdkreis-erschuettern-muss</link>
      <description>Biographie von Edith Stein, einer Heiligen unserer Tage, Neuauflage bei edition credo</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu bei credo biographie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Theresia Renata:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           EDITH STEIN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           credo biographie präsentiert den dritten Band in dieser Reihe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EDITH STEIN - Leidenschaft für die Wahrheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edith Stein, 1942 im KZ ermordet, ist die größte deutsche Heilige des 20. Jahrhunderts.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Zeugin für die Suche nach Wahrheit – und nicht zuletzt für die Zusammengehörigkeit 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           von Altem und Neuem Testament im Glauben an den allmächtigen Schöpfer der Welt..
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edith Stein ist eine emanzipierte Intellektuelle. Hochintelligent und hochsensibel, frech bis keck, leidenschaftlich; eine selbstbewusste Akademikerin und zugleich tief gläubige, weit in das christliche Geheimnis eingetauchte Mystikerin. Und dennoch – oder gerade deshalb – ist ihr Weg auf der Suche nach dem Ewigen eine Strecke voller Dornen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ihr Aufstieg ist gewaltig. Erstmals wird mit ihr eine promovierte Frau in Deutschland wissenschaftliche Assistentin. Mit ihrer Arbeit an der Seite Edmund Husserls trägt sie maßgeblich zur modernen Philosophiegeschichte bei. Doch ihre Lebenspläne werden durchkreuzt. Da sind unglückliche Liebschaften, die Ablehnungen bei den Versuchen, sich zu habilitieren, die Zurückweisung durch ihre jüdische Familie. Gleichwohl sollte sie später von "wunderbaren und geheimnisvollen Fügungen Gottes" sprechen: "Was nicht in meinem Plan lag, das hat in Gottes Plan gelegen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Im Plan Gottes sieht Edith ihre Entdeckung des Christentums, die Hinführung zu Teresa von Ávila, die Konversion zur katholischen Kirche. Das Jahr der Machtergreifung der Nazis 1933 ist für sie Anstoß, konsequent ihrer Berufung zu folgen. Sie wird zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teresia Benedicta a Cruce
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die "gesegnete Teresia vom Kreuz". Der Ordensname, den sie als Karmelitin wählt, ist ein Zeichen. Denn er bezieht sich nicht nur auf ihr Vorbild aus Ávila, sondern auch auf ihre frühe Ahnung, dass ihr Weg innerhalb eines geistlichen Mysteriums ein Ja zu einem stellvertretenden Leiden bedeutet – bis hin zu den letzten Konsequenzen einer jüdisch-christlichen Passion.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Nicht die menschliche Tätigkeit kann uns retten", ist sie überzeugt, "sondern das Leiden Christi. Daran Anteil zu haben ist mein Verlangen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Steins letztes Werk Kreuzeswissenschaft, an dem sie im Kloster arbeitet, ist noch nicht beendet, als sie gemeinsam mit ihrer Schwester Rosa von den Nazis an ihrem Zufluchtsort in Holland verhaftet wird. Fertiggeschrieben wird es mit dem Blut des Leidens, als Teresa Benedicta a cruce am 9. August 1942 ihr Leben als Jüdin und Katholikin in einer Gaskammer des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau hingibt. "Komm, wir gehen für unser Volk", so hatte sie bei der Verschleppung zum Todestransport ihre Schwester getröstet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die vorliegende Lebensgeschichte,
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            zusammengestellt von ihrer ehemaligen Novizenmeisterin,
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            ist die erste Biografie über
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            eine der bedeutendsten Frauen des 20. Jahrhunderts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edith Stein wurde von Papst Johannes Paul II. am 1. Mai 1987 selig- und am 11. Oktober 1998 heiliggesprochen und zur Mitpatronin Europas ernannt; als eine Zeugin für die Suche nach Wahrheit – und nicht zuletzt für die Zusammengehörigkeit von Altem und Neuem Testament im Glauben an den allmächtigen Schöpfer der Welt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Titel-3D_Edith-Stein.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Mar 2023 15:33:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.edition-credo.de/die-biographie-einer-heiligen-unserer-tage-die-den-ganzen-katholischen-erdkreis-erschuettern-muss</guid>
      <g-custom:tags type="string">credo biographie,edition credo,Teresia Benedicta   a Cruce,Edith Stein</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Biographie-Edith-Stein_Teresia-Benedicta-a-Cruce_Vorschau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Biographie-Edith-Stein_Teresia-Benedicta-a-Cruce2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Ein Schriftsteller, der in der Liebe Gottes die letzte Zuflucht des Menschen sieht".</title>
      <link>https://www.edition-credo.de/francois-mauriac-natterngezuecht-finsternis-und-licht</link>
      <description>Literatur-Nobelpreisträger François Mauriac gilt als der bedeutendste französische Erzähler seit Marcel Proust. In dem großen Roman "Natterngezücht" sammelt er alle großen Qualitäten seines Genies wie in einem Brennpunkt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu bei credo erzählung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FRANÇOIS MAURIAC:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Natterngezücht
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           credo erzählung präsentiert mit "Natterngezücht" den zweiten Band in dieser Reihe:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Werk des französischen Literaturnobelpreisträgers,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            der - nach seinen eigenen Worten - die Finsternis zeigt und an das Licht glaubt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           François Mauriac gilt als der bedeutendste französische Erzähler seit Marcel Proust. Er war Mitglied der Académie française, gehörte im Zweiten Weltkrieg der Résistance an und galt als Repräsentant der Erneuerungsbewegung Renouveau catholique.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            "Jeder Schriftsteller hat ein Werk", urteilte ein Kritiker, "in dem er alle großen Qualitäten seines Genies wie in einem Brennpunkt sammelt. Dieses Werk ist bei Mauriac der große Roman Natterngezücht."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Seine Romane sind wie enge, tiefe Brunnen,
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           von deren schattigem Grund ein geheimnisvolles Wasser heraufscheint."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Begründung für die Verleihung des Nobelpreises für Literatur
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           an Mauriac am 10. Dezember 1952.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch "Natterngezücht"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die riesige Erbschaft, die sie erwartet, zieht eine Familie mit magischer Kraft in die Nähe des sterbenskranken Vaters. Der Alte jedoch setzt seine letzten Energien daran, um den Seinen, die ihn wie giftige Schlangen umzüngeln, leer ausgehen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von François Mauriac sagt man, Hauptperson in seinen Büchern sei Gott. Er bediene sich der Form des Romans, um das Drama der menschlichen Existenz darzustellen. Und kaum ein anderer Autor hat sich dabei so tiefgründig mit den Schwächen, den Ängsten und Verstrickungen der menschlichen Existenz – dem Elend des Menschen ohne Gott – beschäftigt wie Mauriac.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Protagonisten in den Werken des Literaturnobelpreisträgers erleben jeweils einen dramatischen Wendepunkt, der ihnen die Bitternis eines verfehlten Daseins bewusst macht. Am Ende begreifen sie die ihnen auferlegte Seelenkrise als Chance zur Umkehr. "Ich zeige die Finsternis", beschrieb der Autor die nicht unbedingt friedliche Koexistenz von Sünde und Gnade, "und glaube an das Licht."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist die schonungslose, mit der Nüchternheit des Bürokraten notierte Beichte eines selbstsüchtigen, von Misstrauen, Geiz und Hass geplagten Menschen, der das Unrecht immer nur bei anderen sucht – um schließlich in der Selbsterkenntnis seinen Hass zu überwinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor François Mauriac
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            François Mauriac, am 11. Oktober 1885 in Bordeaux als fünftes und jüngstes Kind eines wohlhabenden Weinhändlers geboren, gehört zu den großen kritischen Realisten der modernen französischen Literatur. Er ist einer der meistgelesenen und am stärksten diskutierten Autoren des 20. Jahrhunderts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach einem Literaturstudium lebt Mauriac in Paris als freier Schriftsteller. Er verehrt Balzac und Dostojewski, schreibt Gedichte, Romane und Theaterstücke. Als Mitglied der Adacémie Française schließt er sich dem Widerstand gegen die Nazis an. Seine kämpferische Haltung macht ihn zum bedeutendsten Vertreter der Erneuerungsbewegung Renouveau Catholique. Nach 1945 engagiert er sich für die Befreiung der französischen Kolonien. Den Literaturnobelpreis erhielt er 1952 als ein Schriftsteller, der seine gesamte Weltsicht auf die Gnade gründet und in der Liebe Gottes die letzte Zuflucht des Menschen sieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mauriacs Romane durchzieht der Widerspruch zwischen dem säkularen Ideal des sich optimierenden und selbst erlösenden Menschen und der in ihm vorhandenen seelisch-moralischen Gefährdung. Schonungslos steigt der Autor hinab in die Abgründe von Hochmut, Rücksichtslosigkeit, Egoismus und Besitzgier. Dem Mysterium des Bösen steht dabei stets die erlösende Macht der Gnade gegenüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mauriac starb am 1. September 1970 in Paris als tief im christlichen Glauben verwurzelter Mensch.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/buchtitel-erzaehlung_francois-mauriac.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 18:00:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.edition-credo.de/francois-mauriac-natterngezuecht-finsternis-und-licht</guid>
      <g-custom:tags type="string">edition credo,Natterngezücht,credo erzählung,François Mauriac</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Natterngezuecht_Maurice_Vorschau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Natterngezuecht_Franzoise-Mauriac.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Wir brauchen wahrlich das Wissen der Heiligen."</title>
      <link>https://www.edition-credo.de/biographie-katharina-von-siena-die-faerberstochter</link>
      <description>Katharina von Siena, 24. Kind einer verarmten Färbersfamilie, wurde eine der bedeutendsten Gestalten der Kirchengeschichte. Sie empfing die Wundmale Christi, vollbrachte unzählige Wunder und wurde zum Engel der Armen und Kranken. 
Mit ihrer epischen Biografie hat Sigrid Undset der Mystikerin, Kirchenlehrerin und Nationalheiligen Italiens ein Denkmal gesetzt. Das Werk der Literaturnobelpreisträgerin liest sich wie eine der alten Sagas – und doch ist das Geschehen historische Realität.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu bei credo biographie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sigrid Undset:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           KATHARINA BENINCASA
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           credo biographie präsentiert den zweiten Band in dieser Reihe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "KATHARINA BENINCASA - Die Färberstochter von Siena"'
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mystikerin ist eine der bedeutendsten Gestalten der Kirchengeschichte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ihre Biographie liest sich wie eine von den alten Sagas, und doch ist sie wahr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katharina Benincasa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katharina von Siena kam am 25. März 1347 als Caterina Benincasa zur Welt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie war das zweitjüngste der 25 Kinder der Färberseheleute Jacobo Benincasa und Lapa Di Puccio Di Piagente. Bereits als Sechsjährige hatte sie ihre erste Vision. Darin sah sie den Heiland auf einem Herrscherthron. Die spätere mystische Vermählung mit Jesus, unzählige von ihr ermöglichte Wunder und der Empfang der Wundmale Christi veränderten ihr Leben für immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katharina engagierte sich für Arme, Kranke und Gefangene und wurde für Hunderte von Gläubigen zu einer geistlichen Mutter. Menschen aus ganz Europa suchten ihren Rat, darunter der Papst, den sie mit der scharfen Kritik an den skandalösen Zuständen in der Kirche nicht schonte. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In Avignon gelang es ihr 1376, Papst Gregor XI. zur Rückkehr nach Rom zu bewegen. Als 1378 unter Urban VI. eine Kirchenspaltung drohte, wirkte sie für eine Friedenslösung. Sie gründete ein Reformkloster und hinterließ neben rund 380 politischen und theologischen Briefen das "Buch der göttlichen Lehren".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese feurige Natur mit praktischem Verstand und zähem Willen, die kaum lesen und schreiben konnte, schrieb in den 33 Jahren ihres Lebens Kirchen- und Weltgeschichte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katharina starb am 29. April 1380 in Rom. Als ihre Überreste 1430 das erste Mal exhumiert wurden, war ihr Körper unversehrt. 1461 wurde die Mystikerin heiliggesprochen und 1939 zur Schutzpatronin Italiens erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Papst Paul VI. erhob sie 1970 zur „Doctor Ecclesiae uni-versalis“, zur Kirchenlehrerin, Papst Johannes Paul II. 1999 zur Patronin Europas, zusammen mit der hl. Birgitta von Schweden und der jüdisch-katholischen Märtyrerin Edith Stein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Autorin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gab keinen Zweifel, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sigrid Undset
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die norwegische Frauenrechtlerin, früher oder später den Literaturnobelpreis bekommen müsse, insbesondere nach ihrer Trilogie "Kristin Lavranstochter". 1928 war es soweit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihrem Übertritt zum katholischen Glauben verdanken wir die Biographie "Katharina Benincasa". Das Werk der Literaturnobelpreisträgerin liest sich wie eine der alten Sagas – und doch ist das Geschehen historische Realität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sigrid Undset schildert das Leben Katharinas so realistisch, ja teils brutal offen, dass der Leser gleichzeitig fasziniert und irritiert wird. Etwa wenn sie vom Sommer des Jahres 1370 berichtet, an dem kaum ein Tag vergeht, ohne dass die Visionen und Offenbarungen Christi, den sie plastisch sieht und dessen Stimme sie in ihrem Herzen hört, Katharina mit übernatürlicher Liebe überschütten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            In ihrem Epos gelingt der Literaturnobelpreisträgerin ein ungeschöntes Bild der mittelalterlichen Lebens-, Gefühls- und Glaubenswelt in ihrem ungebrochenen Kosmos zwischen Erbsünde und Erlösung. Die religiöse Idee blieb dabei das hervorstechendste Merkmale von Undsets Schaffen. Ausgelöst nicht zuletzt durch die geistige Leere einer Gesellschaft, die sich durch das Fehlen eines Ewigkeitsgedankens ihrer spirituellen Dimension beraubt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die große Schriftstellerin schließt ihr Werk mit einer so simplen wie fulminanten Erkenntnis: "Wir brauchen", spricht sie Kirche und Gesellschaft ins Gewissen, "wahrlich das Wissen der Heiligen".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/buchtitel-biographie_katharina-benincasa-0c65d3e1.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 17:03:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.edition-credo.de/biographie-katharina-von-siena-die-faerberstochter</guid>
      <g-custom:tags type="string">credo biographie,edition credo,Katharina Benincasa,Färberstochter von Siena</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Catherina-Benincasa_Vorschau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Catherina-Benincasa2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Meide das Böse und tu das Gute; suche den Frieden und jage ihm nach!“</title>
      <link>https://www.edition-credo.de/die-regel-von-monte-cassiono-ist-benedikts-anleitung-zur-achtsamkeit</link>
      <description>Es war die Regel des heiligen Benedikt, die dem Abendland nach den Wirren von Krieg und Völkerwanderung Substanz und Ordnung gab. In der Schule des Abtes geht es nicht um  modische Experimente, sondern um das Erprobte und  Bewährte. Seine Lehre entnahm der  Ordensgründer und Kirchenvater der Ordnung der Bibel. Sie ist zeitlos gültig als praktisches Handbuch für ein Leben in der Einheit von Mensch und Kosmos.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu bei credo classic:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benedikt von Nursia:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           DIE REGEL VON MONTE CASSINO
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           credo classic präsentiert den zweiten Band in dieser Reihe:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Die Regel des Heiligen Benedikt" - Anleitungen zur Achtsamkeit in allen Lebensbereichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regeln, die das christliche Europa geprägt haben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war die Regel des heiligen Benedikt, die dem Abendland nach den Wirren von Krieg und Völkerwanderung Substanz und Ordnung gab. In der Schule des Abtes geht es nicht um modische Experimente, sondern um das Erprobte und Bewährte. Seine Lehre entnahm der Ordensgründer und Kirchenvater der Ordnung der Bibel. Sie ist zeitlos gültig als praktisches Handbuch für ein Leben in der Einheit von Mensch und Kosmos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 1500 Jahre alte Klassiker christlicher Spiritualität ist bis heute eine unübertreffliche Lebenshilfe geblieben. Und zwar für jedermann, wie der Mönch von Monte Cassino empfahl, „der das Leben liebt und gute Tage zu sehen wünscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Meide das Böse und tu das Gute;
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           suche den Frieden und jage ihm nach!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benedikt von Nursia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den Buchinhalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Terra Benedicta" nennt man bis heute die großartigen Landschaften unseres Kontinents, die von den Söhnen und Töchtern des heiligen Benedikts kultiviert wurden.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Zum Kloster gehörte das Wort und die Bibliothek. Zum Wort wiederum gehörte die Schule. Aber es brauchte auch das Singen, um in die Harmonie des Kosmos einstimmen zu können, was wiederum die große abendländische Musik zur Folge hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht nur die Gesinnung Europas, auch seine Staatskunst, Rechtsweisheit, Disziplin und Organisationsgabe wurden durch das Werk Benedikts geformt. Und was wir heute Nachhaltigkeit nennen, der achtsame Umgang mit allen Teilen der Schöpfung, fand mit seiner Regel einen Anfang.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die entscheidende Komponente freilich war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ora et labora,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bete und arbeite. Benedikts Losung segnete die Völker mit einer Kultur der Arbeit, ohne die das Werden Europas, sein Ethos und seine Weltgestaltung nicht denkbar sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Durchbruch erlebte das Werk des heiligen Mönches, als im Jahr 816 unter Kaiser Ludwig dem Frommen alle Klöster des fränkischen Reiches verbindlich auf den Code Benedikt verpflichtet wurden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne ihn gäbe es nicht das Europa, das wir kennen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Regel von Monte Cassino ist eine Anleitung zur Achtsamkeit. Der heilige Mönch empfiehlt in seiner Lebenshilfe, Christus den ersten Platz einzuräumen, den Tag durch das Gebet zu strukturieren, im Nächsten Christus zu sehen, stets Versöhnung zu suchen und Schwächen zu ertragen, auch die eigenen. Er rät, dies vor allem, überall das rechte Maß zu suchen. Und die Mitte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Heilige Benedikt von Nursia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sein Leben fällt in die Zeit des Übergangs zwischen Spätantike und Mittelalter. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das Ende des römischen Reiches, der gesellschaftliche Zusammenbruch und eine gewaltige Völkerwanderung erschüttern den Kontinent. Um das Jahr 480 als Kind einer adeligen römischen Familie im umbrischen Nursia (heute Norcia) auf die Welt gekommen, zieht Benedikt zunächst zum Studium nach Rom. Früh jedoch bricht er ab, angewidert von Sittenlosigkeit und Verfall, um sich in die Einsamkeit zurückzuziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Zivilisationsflüchtling lebt mit einer Gruppe asketischer Einsiedler, zieht sich danach drei Jahre lang in eine Höhle bei Subiaco östlich von Rom zurück, bis ihn die Mönche des Klosters in Vicovaro drängen, ihr Abt zu werden. Es geht nicht gut. Benedikt ist den verweltlichten Mönchen zu streng, ihr Giftanschlag allerdings misslingt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Um wichtige Erfahrungen reicher, gründet Benedikt im Tal von Subiaco 13 Klöster, bis er im Jahr 529 mit einer Schar von Getreuen auf dem Monte Cassino südlich von Rom erneut eine Niederlassung wagt. Die Gründung ist gewissermaßen auf Fels gebaut, auf die Regula Benedicti, die der heilige Mann aus Versatzstücken der Bibel und Überlieferungen älterer Mönchsgründungen zusammenstellte. Am Fuße des Berges lebte Benedikts Schwester, die heilige Scholastika.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Benedikt starb am Gründonnerstag, dem 21. März 547, stehend auf seine Mönche gestützt, während er am Altar der Klosterkirche betete. Seine Mitbrüder berichteten, dass Engel seine Seele auf lichterfüllter Straße in den Himmel trugen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/buchtite-classikl_benedict-von-nursia-d4ce2bd3.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 15:31:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.edition-credo.de/die-regel-von-monte-cassiono-ist-benedikts-anleitung-zur-achtsamkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">edition credo,credo klassik,St. Benedikt,Die Regeln von Monte Cassino</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Regel-des-Monte-Cassino_Benedikt_Vorschau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Regel-des-Monte-Cassino_Benedikt-3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Franziskus war ein wanderndes Feuer wie aus dem Nichts. Von ihm ging eine Morgenröte aus ..."</title>
      <link>https://www.edition-credo.de/julien-green-franziskus-von-assisi</link>
      <description>Julien Green: FRANZISKUS VON ASSISI
Unter allen Heiligen ragt einer ganz besonders hervor:  Franziskus von Assisi. Seine schlichte Sprache, seine Demut, seine Liebe machten ihn unsterblich. Julien Green ist seinen Spuren nachgegangen und hat die Quellen systematisch erforscht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu bei credo biographie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julien Green:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           FRANZISKUS VON ASSISI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Reihe credo biographie startet mit einem bedeutenden Erneuerer des Glaubens
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           und Reformer der Kirche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter allen Heiligengestalten ragt eine ganz besonders hervor:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Franziskus von Assisi.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Seine in schlichter Sprache verkündete Botschaft des Evangeliums, seine Liebe zu allen Geschöpfen, und nicht zuletzt seine Bedürfnislosigkeit, die er im Vertrauen auf die Fürsorge Gottes lebte, machten ihn zu einem Erneuerer von Kirche und Glauben. Nie hat er an Faszination verloren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Julien Green, einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, ist den Spuren des Heiligen nachgegangen und hat die Quellen systematisch erforscht. „Bruder Franz“ gilt als das Buch seines Lebens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Franziskus war ein wanderndes Feuer wie aus dem Nichts.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von ihm ging eine Morgenröte aus, in der alle Formen und Farben
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           wieder neu gesehen werden konnten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           G. K. Chesterton
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Julien Greens Biografie wird Franz von Assisi in der Epoche lebendig, in der er lebte, in der Landschaft und Umwelt, die seinen Lebensweg prägte. Es bedurfte der radikalen Rückbesinnung auf die Quellen des Christentums, um in einer „greisenhaft gewordenen, absterbenden Welt“ zu wirken, wie Franziskus’ Wegbegleiter Thomas von Celano die Lage beschrieb, wo „die Sehkraft des Glaubens dunkel geworden war“.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Green selbst rang lebenslang mit Glaubensfragen. Geboren am 6. Dezember 1900 in Paris, trat der Sohn protestantischer amerikanischer Eltern gleich zwei Mal zum katholischen Glauben über: einmal als Fünfzehnjähriger (bis er sich für den Buddhismus begeisterte) und erneut 1939. Von da an treu bis zum Tod. Davor gab es eine Phase des Zweifels und der beißenden Kritik an der Kirche. Der Katholizismus sei zu „einer Akademie-, Salon- und Geschäfts-Religion“ verkommen, klagte Green, es sei ein Glaube, „dessen Verpflichtungen auf ein lächerliches Minimum reduziert sind und der alles tut, um von den Menschen akzeptiert zu werden. Er entrüstet sich nicht über ihre Gewohnheiten, er passt sich ihren Leidenschaften an, er duldet ihren Luxus, ihre Laschheit, ihre Irrtümer und ihre Ahnungslosigkeit.“
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bei der Entscheidung für seine endgültige Konversion spielte Franziskus’ konsequente Nachfolge Christi eine wichtige Rolle. Green gilt als einer der bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts. 1971 wurde er als erster Ausländer Mitglied der Académie Française. Er starb am 13. August 1998 in Paris.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Franziskus von Assisi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er sprach mit den Vögeln, wälzte sich nackt im Schnee und predigte der ganzen Schöpfung Versöhnung. Seine Zeitgenossen hielten ihn für verrückt. Und doch wurde Giovanni di Pietro Bernardone, den alle nur Francesco nannten, zum bedeutenden Erneuerer des Glaubens und Reformer der Kirche.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Geboren im Jahr 1181 als Kind reicher Eltern, führte Franziskus das Luxusleben eines verwöhnten Bürgersöhnchens. Eine Kriegsgefangenschaft und schwere Krankheit wendeten sein Schicksal. Franziskus ließ gesellschaftliche Konventionen hinter sich, verschenkte all seinen Besitz, um sich als Bettelmönch ganz der Demut hinzugeben. Sein einfaches Leben, die Liebe zur Natur, die Zuneigung zu den Armen und sein Charisma aus der konsequenten Nachfolge Christi faszinierten bald tausende junger Männer, die sich ihm anschlossen. Und Frauen, die sich nach franziskanischem Vorbild um Klara von Assisi sammelten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Stimme, die er als Christi Stimme vom Kreuz vernommen hatte, wurde ihm zur Wegweisung: „Franziskus, geh und baue mein Haus wieder auf, das, wie du siehst, ganz und gar in Verfall gerät.“ Zur selben Zeit sah Papst Innozenz III. im Traum die Lateran-Basilika in Rom einstürzen. Er begriff, dass dieser völlig unpolitische, aber mit Begeisterung das Evangelium lebende Mönch aus Assisi genau die Kraft war, um der Kirche das zu geben, was alle organisatorische Tüchtigkeit nicht vermochte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In einer dramatischen Stigmatisierung empfing Franziskus am 14. September 1224 die Wundmale Christi. Schon zwei Jahre nach seinem Tod am 3. Oktober 1226 wurde der Gaukler Gottes heiliggesprochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelobt seist du, mein Herr,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           durch Schwester Mond und die Sterne;
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           am Himmel hast du sie gebildet,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           klar und kostbar und schön.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gelobt seist du, mein Herr,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           durch Schwester Wasser,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           gar nützlich ist es und demütig und kostbar und keusch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gelobt seist du, mein Herr,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           durch unsere Schwester, Mutter Erde,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           die uns erhält und lenkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Franziskus von Assisi, aus dem „Sonnengesang“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Titel-3D_Franz-von-Assisi.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2022 11:13:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.edition-credo.de/julien-green-franziskus-von-assisi</guid>
      <g-custom:tags type="string">credo biographie,edition credo</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Franz-von-Assisi_Vorschau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Franz-von-Assisi2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Dieses Buch ist ein bleibender Markstein in der Geistesgeschichte der Menschheit.“</title>
      <link>https://www.edition-credo.de/augustinus-bekenntnisse</link>
      <description>Neu bei credo klassik:
Augustinus: Bekenntnisse
Unsere Reihe credo klassik startet mit einem großartigen Werk der Geistesgeschichte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu bei credo klassik:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Augustinus: BEKENNTNISSE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Reihe credo klassik startet mit einem großartigen Werk der Geistesgeschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aurelius Augustinus, das „Genie des Herzens“, gilt als einer der bedeutendsten Lehrer der Kirche und größten Denker der Geschichte. Die Aufzeichnungen über seine Selbstfindung, eines der berühmtesten Werke der Weltliteratur, wurden zur Urform der Autobiografie. Sie zeigen den Menschen in seinem Widerspruch zwischen Gottesferne und Gottesnähe, seinen Abgründen und seinem Sehnen nach Glück und Erfüllung. Nie wurde die Dramatik der menschlichen Existenz klarer und ergreifender dargestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Dieses Buch ist ein bleibender Markstein in der Geistesgeschichte der Menschheit.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hans Urs von Balthasar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Entstehung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die „Confessiones“ des heiligen Augustinus, entstanden 397 bis 401 n. Chr., zählen zu den berühmtesten Werken der Weltliteratur. Als die Geschichte einer Selbstfindung wurde das Buch zur Urform aller Autobiografien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit für seine Zeit ungekannter Psychologie zeigt der Bischof von Hippo den Menschen in seinem Widerspruch zwischen Gottesferne und Gottesnähe, zwischen Glaubenszweifel und der Hoffnung auf Erlösung. Bis heute sind die schonungslose Beichte und die Fülle philosophischer Gedanken des Werkes ohne Beispiel geblieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im katholischen Glauben sah Augustinus die Grundlage der Erkenntnis: „Crede, ut intelligas – glaube, damit du erkennst!“ wurde zu seinem Kernsatz. Denn verfügbar werde die Wahrheit über die Konstellation des Kosmos und die Natur des Menschen nur in der Vermittlung durch den göttlichen Geist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Letzten ist Augustinus’ Dialog mit Gott in seiner radikalen Ehrlichkeit und seinem kunstvollen, melodischen Stil eine Geschichte des Lebens und Liebens. „Es ist gut, mich an Gott zu halten“, schloss der Bischof von Hippo, „denn wenn ich keinen Halt finde in ihm, finde ich ihn schon gar nicht in mir“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn er auf eine einsame Insel nur zwei Bücher mitnehmen dürfte, gestand Papst Benedikt XVI., wären dies die Bibel und die „Bekenntnisse“ des heiligen Augustinus.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Autor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aurelius Augustinus, 354 in Tagaste im heutigen Algerien geboren, ist einer der bedeutendsten Lehrer der Kirche. Benedikt XVI. nennt ihn obendrein „eine der größten Gestalten in der Geschichte des Denkens“. Sein „unruhiges Herz“ sei zum Ausdruck des Verlangens nach Erkenntnis, Wahrheit und vollkommenem Frieden geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Augustinus’ Mutter war Christin, sein Vater Heide. Außergewöhnlich begabt, studierte der Nordafrikaner in Karthago, führte ein rastloses Leben und landete bei der Sekte der Manichäer. Als er eines Tages in einem Garten eine geheimnisvolle Stimme hört, greift er zur Bibel, um wahllos eine Seite aufzuschlagen: „Als ich zu Ende gelesen hatte, strömte das Licht der Gewissheit in mein Herz, jegliche Finsternis des Zweifels war verschwunden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht eigenes Verdienst, sondern die Güte Gottes hatte ihn aus seinem Irrweg befreit, war sich der doctor gratiae sicher, der Lehrer der Gnade, wie er später genannt wurde. Nach seiner katholischen Taufe und dem Tod seiner Mutter Monika strebt Augustinus ein kontemplatives Leben in einer Klostergemeinschaft an. Gegen seinen Willen wird er zum Priester und zum Bischof geweiht. Nicht nur das abendländische Mittelalter stand unter dem Einfluss seines Geistes. Bis ins 17. Jahrhundert konnte kein Denker seine Position festlegen, ohne sie zu Augustinus in Beziehung zu setzen. Der große Lehrer starb 430 in seiner Bischofsstadt Hippo während der Belagerung durch die Vandalen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Geh nicht hinaus. Kehre in dich selbst ein;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im inneren Menschen wohnt die Wahrheit;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und wenn du finden wirst,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass deine Natur wandelbar ist,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gehe über dich selbst hinaus.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Augustinus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Titel-3D_Augustinus-Bekanntnisse.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Sep 2022 11:13:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.edition-credo.de/augustinus-bekenntnisse</guid>
      <g-custom:tags type="string">edition credo,credo klassik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Augustinus-Bekenntnisse_Vorschau2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Augustinus-Bekenntnisse2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Der Herr der Welt“ steht am Beginn der dystopischen Literatur des 20. Jahrhunderts.</title>
      <link>https://www.edition-credo.de/der-herr-der-welt-robert-hugh-benson</link>
      <description>Mit „Der Herr der Welt“ schuf der englische Priester und Schriftsteller Robert Hugh Benson einen Klassiker der dystopischen Literatur. Ein Religionsthriller, der 100 Jahre nach der Erstveröffentlichung seine ganze visionäre Kraft entfaltet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu bei credo erzählung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ROBERT HUGH BENSON:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Herr der Welt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Reihe credo erzählung startet mit einem visionären Werk
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            über eine selbstherrliche Menschheit, die in der Apokalypse endet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gott ist tot. An die Stelle des „reaktionären“ Christentums treten die Heilsversprechen einer neuen Humanitätsreligion. Massenhaft folgen auch Mitglieder der katholischen Kirche dem neuen Fortschrittsglauben und seinem Anführer. Das verbliebene Häuflein von Getreuen, die sich um den letzten Papst sammeln, steht vor dem Ende. Bis Katastrophen von biblischen Ausmaßen ein finales Ereignis ankündigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Der Herr der Welt“ steht am Beginn der dystopischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Im Gegensatz zu George Orwells „1984“ und Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“ führt Robert Hugh Bensons Vision einer selbstherrlichen Menschheit jedoch konsequent zu einem Endpunkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Religionsthriller, der 100 Jahre nach der Erstveröffentlichung seine ganze visionäre Kraft entfaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „„Es gibt einen Schriftsteller,
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           der das Drama der ideologischen Kolonialisierung in einem Buch schildert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es heißt ‚The Lord of the World’. Der Autor ist Benson.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich empfehle euch, es zu lesen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Papst Franziskus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch "Der Herr der Welt"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit „Der Herr der Welt“ schuf der englische Priester und Schriftsteller Robert Hugh Benson einen Klassiker der dystopischen Literatur. Als Vorläufer von Zukunftsromanen wie Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“ und George Orwells „1984“ geht er über diese hinaus. Bis hin zur biblischen Verheißung des apokalyptischen Endkampfes von Armageddon.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Werk, das bei seinem Erscheinen 1906 ein weltweites Echo auslöste, ist die Vision eines Antichristen, der als allgemein bejubelter Führer unter dem Deckmantel von Fortschritt und Menschlichkeit zum Herrscher der Erde aufsteigt. Das Christentum gilt als überlebt. An seine Stelle ist eine moderne, rein ideologische Humanitätsreligion getreten, in der der Mensch selbst das höchste Wesen ist. Nicht Gott, sondern die menschliche Vernunft gilt als einzige gültige Kraft zur Beseitigung allen Leids und der Befriedigung aller Bedürfnisse.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist eine Welt, in der im Namen der Toleranz christliche Weltanschauung nicht mehr toleriert wird. Ideologische Gleichschaltung dient als Herrschaftsinstrument. Euthanasie ist die gängige Methode, Leben zu beenden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seinen letzten Gegner sieht die neue Fortschrittsreligion in der katholischen Kirche. Rom droht die Vernichtung. Ein verbliebenes Häuflein aufrechter Gläubiger schart sich um den Papst. Bensons Zukunftsroman zeigt die Unmenschlichkeit einer konsequenten Nur-Menschlichkeit, die glaubt, auf Gott verzichten zu können – und zwangsweise in der Apokalypse endet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor Robert Hugh Benson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Hugh Benson, geboren am 18. November 1871 in der Grafschaft Berkshire westlich von London, war der vierte und jüngste Sohn des Erzbischofs von Canterbury. Er wurde am Eton College erzogen und studierte Theologie und Altphilologie in Cambridge. 1894 wurde er Diakon, ein Jahr später weihte ihn sein Vater zum Priester der Kirche von England.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als Benson am 11. September 1903 nach einer Zeit gewissenhafter Selbstprüfung in die römisch-katholische Kirche übertrat, löste dies im anglikanischen Establishment Schockwellen aus, wie sie seit der Konversion des späteren Kardinals John Henry Newman nicht mehr gemessen wurden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1904 in Rom zum katholischen Priester geweiht, diente Benson als Pfarrer in Cambridge. Als weltoffener, wortgewaltiger Intellektueller blieb er ein unermüdlicher Verteidiger der katholischen Kirche. Er veröffentlichte neben zahlreichen anderen Werken – darunter sein meisterhaftes „Confessions of a Convert“ (Bekenntnisse eines Konvertiten) – mit großem Erfolg fünfzehn Romane. „Der Herr der Welt“ gilt als sein bedeutendstes Buch. Benson erlag am 19. Oktober 1914 während eines Missions-Einsatzes in Salford mit knapp 43 Jahren einem Herzinfarkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e62eea1d910b44798effe12e58a4b375/dms3rep/multi/Titel-3D_Benson-Der-Herr-der-Welt.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 11:21:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.edition-credo.de/der-herr-der-welt-robert-hugh-benson</guid>
      <g-custom:tags type="string">edition credo,credo erzählung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
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